About

Moin! Mein Name ist Jennifer van de Sandt.
Ich arbeite als Illustratorin und Animatorin mit dem Ziel, Inhalte verständlich, zugänglich und visuell klar zu machen. Meine Arbeit bewegt sich zwischen Illustration, Animation und Informationsdesign – immer dort, wo Bilder helfen, komplexe Zusammenhänge schneller zu erfassen und einzuordnen.
Inspiration finde ich dabei in den kleinen Dingen des Alltags mit meiner Familie. Wir leben in der wundervollen Stadt Oldenburg und das was sich hier im Kleinen findet, spiegelt oftmals die großen Themen der Welt wieder. Diese Zusammenhänge zu erkennen, finde ich besonders reizvoll. Ich liebe Dokumentationen und Reportagen zu Themen wie Umwelt, Politik, Gesellschaft und Wissenschaft. Besonders wenn komplexe Informationen so vermittelt werden, dass sie für den Zuschauer neue perspektiven eröffnen und den Themen eine ungeahnte Tiefe verleihen.
Illustration ist für mich ein Werkzeug, um Inhalte zu strukturieren, zu erklären und ihnen eine zusätzliche Ebene zu geben. Animation ist die logische Weiterentwicklung davon: Wo Bewegung hilft, Prozesse, Abläufe oder Zusammenhänge noch klarer zu vermitteln, setze ich animierte Illustrationen oder Erklärvideos ein. Entscheidend ist dabei immer das passende Medium für die jeweilige Anwendung.
In einer Zeit, in der Bilder schnell produziert und ebenso schnell wieder vergessen werden, ist es mir besonders wichtig, dass meine Arbeiten verstanden werden. Sie sollen Orientierung geben, Sicherheit schaffen und zeigen, dass visuelle Kommunikation sinnvoll, bewusst und mit Haltung gestaltet sein kann.
Meine visuelle Sprache ist reduziert und lebendig. Ich arbeite überwiegend im Vektor-Stil, mit klaren Formen und Farben. Reduktion bedeutet für mich Fokus: Je klarer die Form, desto verständlicher die Aussage. Das schafft Vertrauen – besonders in erklärenden, redaktionellen und informativen Kontexten.
Häufige Fragen
Meine Verfügbarkeit hängt immer von den laufenden Projekten ab. Es gibt Phasen mit viel Raum und Zeiten, in denen mehrere Anfragen zusammenkommen. Am besten klären wir das direkt im Austausch – dann lässt sich schnell sagen, ob und wann ein Projekt gut passt.
Am Anfang steht eine Anfrage – entweder mit einem fertigen Briefing oder wir klären in einem ersten Gespräch gemeinsam, was möglich und sinnvoll ist. Auf dieser Basis erstelle ich ein Angebot, und nach der Abstimmung starten wir in den Arbeitsprozess, begleitet von regelmäßigem Austausch per Telefon, Videocall oder Mail.
Ich arbeite eigenständig, greife aber bei Bedarf auf ein Netzwerk aus erfahrenen Freelancer:innen zurück. Für Aufgaben, die andere besser oder spezialisierter umsetzen können, arbeite ich gern im Team.
Ich lebe mit meiner Familie in einem kleinen Haus mit Garten – und genau dort befindet sich auch mein Arbeitsplatz. Ein Atelier im Grünen, in dem ich konzentriert, ruhig und mit viel Raum für Ideen arbeiten kann.
Von hier aus arbeite ich remote mit Kundinnen und Kunden aus dem gesamten deutschsprachigen Raum und darüber hinaus.
Ich bekomme immer wieder Anfragen für Schüler- oder Orientierungspraktika. Aktuell biete ich jedoch keine Praktikumsplätze an.
Ich arbeite projektbasiert, mit stark wechselnden Arbeitsphasen und überwiegend remote. Dadurch kann ich weder kontinuierliche Aufgaben noch eine verlässliche Betreuung gewährleisten.